Termine
| wöchentlich | Donnerstag | 10:15 - 11:45 | 06.04.2026 - 10.07.2026 | C 12.102 Seminarraum | Raum bitte nicht wechseln, da mehrere Seminare nacheinander |
Studienplankontext
Schriftliche Ausarbeitung (30%)
Wiederholungstermin: Zu dieser Prüfung wird kein Wiederholungstermin angeboten, da sie didaktisch untrennbar mit einer der zugeordneten Lehrveranstaltungen verbunden ist. Die Wiederholung der Prüfungsleistung ist somit erst bei erneutem Modulangebot möglich.
Organisatorisches
Anmeldung
Die Anmeldung endete am 07.4.2026 um 23:59 Uhr
Personen
Inhaltliches
Wie blicken junge Menschen auf die Gesellschaft, welche Ungleichheiten nehmen sie wahr und wie sind sie selbst von diesen betroffen? Im Seminar befassen wir uns mit der Rolle der sozialen Klasse für junge Menschen aus einer intersektionalen Perspektive. Nach einer theoretischen Beschäftigung mit ungleichheitstheoretischen Ansätzen in der Jugendforschung und dem Intersektionalitätsansatz, fokussieren wir empirische Studien zur Wahrnehmung sozialer Ungleichheit, zur Klassenidentität sowie zur Verschränkung von Klasse, Alter, Geschlecht, Migrationsgeschichte und Gesundheit. Das Seminar schließt mit einer Reflexion über die Möglichkeiten einer intersektionalen, ungleichheits- und machtsensiblen Perspektive in Forschung und Praxis. Vereinzelnd lesen wir englische Texte.
Evaluation
Weitere Informationen zur Lehrevaluation: https://www.leuphana.de/lehre/qualitaetsmanagement/evaluation/lehrveranstaltungsevaluation.html