Termine
| wöchentlich | Donnerstag | 09:50 - 12:05 | 06.04.2026 - 10.07.2026 | C 6.316 Seminarraum |
Studienplankontext
Abschlusspräsentation (25%)
Projektdokumentation (60%)
Wiederholungstermin: Zu dieser Prüfung wird kein Wiederholungstermin angeboten, da sie didaktisch untrennbar mit einer der zugeordneten Lehrveranstaltungen verbunden ist. Die Wiederholung der Prüfungsleistung ist somit erst bei erneutem Modulangebot möglich.
Organisatorisches
Anmeldung
Die Anmeldung endete am 07.4.2026 um 23:59 Uhr
Personen
Inhaltliches
Wearables, Smartphones und IoT-Geräte sind heute Teil vernetzter cyber-physischer Systeme. Sie erfassen kontinuierlich Bewegungs-, Körper- und Umweltdaten und eröffnen damit breite Anwendungsmöglichkeiten für datengetriebene Analysen.
In dieser Veranstaltung lernen Sie, Daten physischer Sensoren mit modernen Machine-Learning-Verfahren zu verarbeiten und zu modellieren – vom Data Cleaning und der Signalaufbereitung über Feature-Engineering und Modelltraining bis zur Evaluation. Die vermittelten Methoden finden sich u. a. in Predictive Maintenance, im autonomen Fahren sowie in datenschutzfreundlichen Ansätzen wie Federated Learning wieder.
Nach einer einführenden Vorlesungsphase entwickeln Sie ein eigenes Projekt, in dem Sie Sensordaten erheben, analysieren und für Erkennung, Vorhersage oder Anomaliedetektion nutzen – etwa zur Aktivitäts- und Gangerkennung, Haltungsklassifikation, Belastungs-/Stressschätzung oder Zustandsprognose technischer Systeme.
Als Leitfaden dient Hoogendoorn & Funk (2018), Machine Learning for the Quantified Self.
Studierende entwickeln im Kontext der Veranstaltung eigene Projektideen und lernen den Umgang mit und die Analyse von Sensordaten
Evaluation
Weitere Informationen zur Lehrevaluation: https://www.leuphana.de/lehre/qualitaetsmanagement/evaluation/lehrveranstaltungsevaluation.html