eventKunst und Politik (S)
person Susanne Leeb

Nächster Termin: Nächste Woche Donnerstag um 10:15 Uhr

Termine

wöchentlich | Donnerstag | 10:15 - 11:45 | 06.04.2026 - 10.07.2026 | C 5.310 Seminarraum

Studienplankontext

Schriftliche wissenschaftliche Arbeit ohne Aufsicht
Prüfungstermin: Mittwoch, 30.09.2026
Wiederholungstermin: : Keine selbständige Anmeldung zum Wiederholungstermin möglich. info_outline
Montag, 30.11.2026
Hausarbeit (ca. 12 Seiten) | Anzeige von Anmeldebeginn und -ende systembedingt. Selbständige Anmeldung nur zum Prüfungstermin und nicht zum Wiederholungstermin möglich.

Organisatorisches

Seminar
Vollständig Präsenz
2
zentrales Verfahren zur Restplatzvergabe (mit Teilnehmerbegrenzung)
30

Anmeldung

zentrales Verfahren zur Restplatzvergabe (mit Teilnehmerbegrenzung)

Die Anmeldung endete am 07.4.2026 um 23:59 Uhr

Inhaltliches

Deutsch
Art and Politics
keine

Das Seminar befasst sich mit künstlerischen Arbeiten, die jeweils auf politische Bedingungen reagieren und/oder gegen sie protestieren. Das Seminar nimmt Ausgang von aktuellen Fällen. Nicht zuletzt steht die Diskussion um Zensur auch gerade wieder in Deutschland im Raum. Zwei Diskussionsveranstaltungen genau um diese Fragen bilden Bestandteile des Seminars. Von dort aus eröffnet das Seminar ein breiteres Feld um die Frage von Start, Kunst, Zensur und Widerstand. Dabei geht es sowohl um Einzelfälle wie und grundsätzlichere Fragen. Die künstlerischen Arbeiten in diesem Teil stammen vor allem aus dem Bereich antikolonialen Widerstands oder dekolonialer Praktiken. Es werden daher auch die konkreten zeithistorischen Kontexte adressiert, an die oder gegen die sich die künstlerischen Arbeiten wenden. Gleichzeitig wird die Frage gestellt, in welcher Weise die Verbindung Kunst und Politik überhaupt zu denken ist. Das Seminar wird entsprechend flankiert von einigen theoretischen Texten (u.a. RancIère, Adorno), die genau dieser Verbindung nachgegangen sind.

Die Studierenden lernen zentrale Positionen der Verbindung von Kunst und Politik kennen. Sie lernen sich künstlerische Arbeiten zu erschließen und zu analysieren mit der Frage, was Kunst in einem jeweiligen zeithistorischen Kontext leisten kann und auf welche Weise sie das tut, da sie mit ihren spezifischen Verfahren und Artikulationsweisen nicht in Politik aufgeht.

Das Seminar hat ein paar Einzeltermine. Diese sind zentraler Bestandteil des Seminars. Der erste Termin ist am 28. April um 18:00 Uhr, eine Diskussionsveranstaltung mit Tobi Hasslett und Tom Holert. Der zweite Termin ist der 13. Mai, eine Diskussions Veranstaltung mit Pary El-Qualqili und Anselm Franke. Der dritte Termin außerhalb der regulären Seminarzeiten ist ein Workshop mit der Künstlerin Leonie Nagel am 20. Mai um 18:00 Uhr. Alle Termine finden im Kunstraum statt.

Evaluation

Die Lehrveranstaltung ist derzeit nicht zur Evaluation angemeldet.

Weitere Informationen zur Lehrevaluation: https://www.leuphana.de/lehre/qualitaetsmanagement/evaluation-feedback.html

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