Termine
| Einzeltermin | Di, 14.04.2026, 16:15 - Di, 14.04.2026, 17:45 | C HS 3 |
| Einzeltermin | Di, 02.06.2026, 16:00 - Di, 02.06.2026, 19:00 | C 14.027 Seminarraum |
| Einzeltermin | Di, 23.06.2026, 16:00 - Di, 23.06.2026, 19:00 | C HS 3 |
Studienplankontext
Organisatorisches
Anmeldung
Die Anmeldung endete am 07.4.2026 um 23:59 Uhr
Sie werden in dieser Veranstaltung automatisch an-/abgemeldet, wenn Sie sich in einer der folgenden Veranstaltungen an-/abmelden:
Handlungsfelder der Kulturwissenschaften - Schwerpunkt Museen - Ausstellungshäuser (Beate Söntgen),
Handlungsfelder der Kulturwissenschaften - Schwerpunkt zivilgesellschaftliche Organisationen und institutionelle Schnittstellen (Serhat Karakayali),
Handlungsfelder der Kulturwissenschaften - Schwerpunkt Theater/Literatur (Kevin Drews)
Personen
Inhaltliches
Das Modul geht der Frage nach, inwieweit akademische Texte, Lektüren und Wissensformen nicht nur Erkenntnisinstrumente sind, sondern sich auch in Handlungsformen im kulturellen Feld übersetzen lassen. Zunächst gilt es, die gesellschaftspolitische Relevanz von Texten herauszustellen und zu diskutieren, ob Deutungsangebote allein schon intervenierendes Potential haben. Was bedeutet konzeptionelles Denken und Handeln im Rahmen z.B. von Institutionen, welche Herausforderungen und Konflikte sind damit verbunden? Diese Fragen werden auch im Gespräch mit Gästen aus unterschiedlichen Praxisfeldern (Museen, NGOs, Gewerkschaften, Theatern, Literaturinstitutionen, Medienanstalten, Ministerien etc.) und auf Exkursionen diskutiert. In welcher Weise befördert ein kulturwissenschaftliches Studium eine reflektierte, kritische und konzeptionelle Handlungsfähigkeit?
Während die Vorlesung von Gästen bestritten werden wird, dienen die begleitenden, unterschiedlichen Schwerpunkten gewidmeten Seminare der Diskussion von Texten sowie der Aufarbeitung der Exkursionen.
Das Seminar mit dem Schwerpunkt Museen schließt eine verpflichtende Exkursion nach Berlin ein (nähere Angaben dazu finden Sie auf der Seite des Seminars).
Ziel des Moduls ist es, die theoretische Grundierung kulturwissenschaftlicher Handlungsfelder herauszuarbeiten. Es soll deutlich werden, in welcher Weise sich akademische Wissensformen und tacit knowledge, wie es das Arbeiten in Institutionen, politischen Organisationen, Medienanstalten, Museen usw. hervorbringt, wechselseitig konturieren, ergänzen oder auch außer Kraft setzen, welche Potentiale und welche Konflikte die Begegnung dieser Wissensformen bergen.
Evaluation
Weitere Informationen zur Lehrevaluation: https://www.leuphana.de/lehre/qualitaetsmanagement/evaluation-feedback.html