eventHandlungsfelder der Kulturwissenschaften - Schwerpunkt Museen - Ausstellungshäuser (S)
person Beate Söntgen

Nächster Termin: Nächste Woche Dienstag um 16:00 Uhr

Termine

wöchentlich | Dienstag | 16:00 - 19:00 | 06.04.2026 - 10.07.2026 | C 12.105 Seminarraum

Studienplankontext

Kombinierte wissenschaftliche Arbeit
mündliche Gruppen-Präsentation (25%)
reflektierender Essay (Gruppenarbeit) (75%)
Prüfungstermin: Mittwoch, 30.09.2026
Wiederholungstermin: Zu dieser Prüfung wird kein Wiederholungstermin angeboten, da sie didaktisch untrennbar mit einer der zugeordneten Lehrveranstaltungen verbunden ist. Die Wiederholung der Prüfungsleistung ist somit erst bei erneutem Modulangebot möglich.
Anzeige von Anmeldebeginn und -ende systembedingt. Selbständige Anmeldung nur zum Prüfungstermin und nicht zum Wiederholungstermin möglich.

Organisatorisches

Seminar
Vollständig Präsenz
2
zentrales Verfahren zur Restplatzvergabe (mit Teilnehmerbegrenzung)
30

Anmeldung

zentrales Verfahren zur Restplatzvergabe (mit Teilnehmerbegrenzung)

Die Anmeldung endete am 07.4.2026 um 23:59 Uhr

Wenn Sie in dieser Veranstaltung einen Platz bekommen, werden Sie automatisch auch in der Veranstaltung Handlungsfelder in den Kulturwissenschaften - V (Kevin Drews, Serhat Karakayali, Beate Söntgen) angemeldet.

Inhaltliches

Deutsch
...
keine

Das Modul geht der Frage nach, inwieweit akademische Texte, Lektüren und Wissensformen nicht nur Erkenntnisinstrumente sind, sondern sich auch in Handlungsformen im kulturellen Feld übersetzen lassen. Zunächst gilt es, die gesellschaftspolitische Relevanz von Texten herauszustellen und zu diskutieren, ob Deutungsangebote allein schon intervenierendes Potential haben. Was bedeutet konzeptionelles Denken und Handeln im Rahmen von Institutionen, welche Herausforderungen und Konflikte sind damit verbunden? In der Vorlesung werden diese Fragen werden im Gespräch mit Gästen aus unterschiedlichen Praxisfeldern (Museen, NGOs, Gewerkschaften, Theatern, Literaturinstitutionen, Medienanstalten, Ministerien etc.). In diesem Seminar fokussieren wir auf Museen und werden Einrichtungen in Hamburg und Berlin besuchen und vor Ort mit Akteur*innen diskutieren. Vorbereitend werden Texte zur Rolle und zu den Aufgaben von Museen dIskutiert. Die Exkursionen werde im Seminar aufgearbeitet. Leitend ist die Frage, in welcher Weise ein kulturwissenschaftliches Studium eine reflektierte, kritische und konzeptionelle Handlungsfähigkeit befördert?
Das Seminar schließt eine verpflichtende Exkursion nach Berlin ein (Termin wird asap bekannt gegeben, 21.5. (Anreise; diese wäre auch am 22.5. frühmorgens möglich, wir beginnen um 11.30 in der Kulturstiftung der Länder) bis 23.5. (Abreise am Nachmittag). Anreise und Unterkunft wird von den Studierenden selbst organisiert. Einen Zuschuss gibt es leider nicht.

Ziel des Moduls ist es, die theoretische Grundierung kulturwissenschaftlicher Handlungsfelder herauszuarbeiten. Es soll deutlich werden, in welcher Weise sich akademische Wissensformen und tacit knowledge, wie es das Arbeiten im Museum hervorbringt, wechselseitig konturieren, ergänzen oder auch außer Kraft setzen, welche Potentiale und welche Konflikte die Begegnung dieser Wissensformen bergen.

Die drei begleitenden Seminare haben unterschiedliche Schwerpunkte. In der Vorlesung kommen die Teilnehmenden aller Seminare zusammen. Manche Sitzungen finden, anders als auf myStudy angegeben (das ist ein technisches Problem) nur im Plenum statt, manche nur in den Seminaren, und an manchen Tagen wird es einen Wechsel vom Plenum in die Seminare geben. D.h. die Sitzungen finden immer von 16.15 bis 18.45 statt.
Die Unterlagen zu diesem Seminar mit dem Schwerpunkt Museen finden Sie auf dieser Seite. Die Unterlagen, die für alle drei Seminare relevant sind, finden Sie auf der Seite der Vorlesung.

Evaluation

Die Lehrveranstaltung ist derzeit nicht zur Evaluation angemeldet.

Weitere Informationen zur Lehrevaluation: https://www.leuphana.de/lehre/qualitaetsmanagement/evaluation-feedback.html

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