eventAktuelle Theaterproduktionen (S)
person Sven Kramer

Nächster Termin: Nächste Woche Montag um 16:15 Uhr

Termine

wöchentlich | Montag | 16:15 - 17:45 | 12.10.2026 - 29.01.2027 | C 12.111 Seminarraum

Studienplankontext

Kombinierte wissenschaftliche Arbeit
Erinnerungsprotokoll (30%)
Schriftliche Ausarbeitung (70%)
Prüfungstermin: Montag, 15.03.2027
Wiederholungstermin: : Keine selbständige Anmeldung zum Wiederholungstermin möglich. info_outline
Mittwoch, 01.09.2027
Prüfungselemente: 1. Erinnerungsprotokoll (30%): Schriftliches Erinnerungsprotokoll nach Weiler/Roselt von einem der besuchten Theaterstücke. Das Erinnerungsprotokoll soll unmittelbar nach dem Besuch des Stücks verfasst werden. Länge: ca. 4 Seiten. Abgabe: spätestens 10 Tage nach dem Theaterbesuch. 2. Schriftliche Ausarbeitung (70%): Diskussion eines Aspekts von einer der besuchten Aufführungen im Sinne der Aufführungsanalyse nach Weiler/Roselt. Länge: ca. 6 Seiten. | Anzeige von Anmeldebeginn und -ende systembedingt. Selbständige Anmeldung nur zum Prüfungstermin und nicht zum Wiederholungst

Organisatorisches

Seminar
Vollständig Präsenz
2
zentrales Verfahren zur Restplatzvergabe (mit Teilnehmerbegrenzung)
35

Anmeldung

zentrales Verfahren zur Restplatzvergabe (mit Teilnehmerbegrenzung)

Die Anmeldung endete am 12.10.2026 um 23:59 Uhr.

Personen

Inhaltliches

Deutsch
Contemporary Theater
keine

Im Mittelpunkt des Seminars steht die Auseinandersetzung mit aktuellen Inszenierungen. Dazu besuchen die Seminarteilnehmer:innen voraussichtlich drei Produktion. Die für diese spezifischen Charakteristika sollen bestimmt und theoretisch vertieft diskutiert werden. Dazu werden Begriffe der Aufführungsanalyse erarbeitet und herangezogen. Soweit möglich, wird auch das Gespräch mit Theaterpraktiker:innen gesucht. Die Seminarteilnehmer:innen wählen die vom Seminar zu besuchenden Theaterproduktionen (z. B. in Hamburg, Hannover, Lüneburg) am Beginn des Semesters aus. Angestrebt wird der Einblick in ein möglichst breites Spektrum aktueller künstlerischer Theaterpraktiken und ein Verständnis für die Performativität der Aufführungen.

Die Studierenden setzen sich mit der theaterwissenschaftlichen Theorie der Aufführungsanalyse auseinander und erlernen die Anwendung der zugehörigen Begriff an konkreten Fällen.

Es fallen privat zu tragende Kosten für die Theaterkarte sowie die Fahrt zum Theater an.

Evaluation

Die Lehrveranstaltung ist derzeit nicht zur Evaluation angemeldet.

Weitere Informationen zur Lehrevaluation: https://www.leuphana.de/lehre/qualitaetsmanagement/evaluation/lehrveranstaltungsevaluation.html

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