Termine
| wöchentlich | Mittwoch | 10:15 - 11:45 | 12.10.2026 - 29.01.2027 | W HS 4 |
Studienplankontext
Referat (50%)
Wiederholungstermin: Zu dieser Prüfung wird kein Wiederholungstermin angeboten, da sie didaktisch untrennbar mit einer der zugeordneten Lehrveranstaltungen verbunden ist. Die Wiederholung der Prüfungsleistung ist somit erst bei erneutem Modulangebot möglich.
Organisatorisches
Anmeldung
Die Anmeldung endete am 12.10.2026 um 23:59 Uhr.
Sie werden in dieser Veranstaltung automatisch an-/abgemeldet, wenn Sie sich in einer der folgenden Veranstaltungen an-/abmelden:
Methoden der Psychologie - Gruppe A (Gerd Meier),
Methoden der Psychologie - Gruppe B (Gerd Meier),
Methoden der Psychologie - Gruppe C (Gerd Meier),
Methoden der Psychologie - Gruppe D (Gerd Meier)
Personen
Inhaltliches
Das Modul vermittelt grundlegende Inhalte psychologischer
Forschungsmethoden. Kerninhalte sind experimentelle Untersuchungsdesigns, Beobachtungs- und Skalierungsmethoden sowie praktische Vertiefungen in Gruppenübungen.
Die Studierenden erwerben die Grundlagen und das spezifische Handwerkszeug der Psychologie zur Durchführung und Bewertung von Experimenten. Die Studierenden können Forschungsarbeiten und Aussagen einordnen und bewerten. Mit der selbständigen Konzeption, Durchführung, Auswertung und Beschreibung eines psychologischen Experiments bezüglich einer selbst gewählten Fragestellung erwerben die Studierenden neben der Bewertungsfähigkeit von
Untersuchungen auch die Kompetenz, eigene Untersuchungen durchzuführen.
Wissenschaften definieren sich durch ihren spezifischen Gegenstand und ihre Methodik. Mit Aneignung der Methodik und der damit verbundenen spezifischen Erkenntnismöglichkeiten werden die Grundlagen für Erkenntnisgewinnung und
psychologisches Handeln und Denken entwickelt.
Fachkompetenz ist mit dem Grad der Methodenkenntnis und -bewertung verknüpft.
Experimentplanung und Kritikfähigkeit erhöhen die Sensitivität im zwischenmenschlichen Kontakt und schulen die Kommunikationsfähigkeit. Das Wissen um die Methoden- und Kontextabhängigkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse trägt dazu bei,
Vorurteile zu vermeiden, Einstellungen und Erfahrungen anderer Menschen zu akzeptieren und sachlicher zu bewerten
und zu erfragen.
Mit zunehmender Beherrschung des berufstypischen Methodeninventars wachsen Kompetenz, das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit und Handlungssicherheit auch außerhalb des Berufsalltags. Teamfähigkeit wird geschult.
Evaluation
Weitere Informationen zur Lehrevaluation: https://www.leuphana.de/lehre/qualitaetsmanagement/evaluation/lehrveranstaltungsevaluation.html