eventLearning through play: Fundamentals and application of game-based learning, gamification, and serious games [Lernen durch Spielen: Grundlagen und Anwendung von Game-Based Learning, Gamification und Serious Games] (S)
person Neele Tiedemann

Next appointment: 13. October at 16:15

Dates

weekly | Tuesday | 16:15 - 17:45 | 12.10.2026 - 29.01.2027 | C 14.102 b Seminarraum

Curriculum context

Cross course module assessment:
grade [29606] Media and Education and Communication
Combined academic performance
Präsentation (25%)
Schriftlicher Zusatz (25%)
Sprecherziehung Aufbaumodul (50%)
Date of assessment: Sunday, 07.03.2027
Resit date: No resit date will be offered to this assessment, because it is didactically inseparably connected with one of the associated courses. A resit will only be possible, if the module is available again.
Anzeige von Anmeldebeginn und -ende systembedingt. Selbständige Anmeldung nur zum Prüfungstermin und nicht zum Wiederholungstermin möglich.

Organizational information

Seminar
Full presence
2
centralized multi stage lottery procedure with cluster (with participant limit)
30

Registration

centralized multi stage lottery procedure with cluster (with participant limit)

Die Anmeldung beginnt erst am 02.10.2026 um 08:00 Uhr. Sie endet am 12.10.2026 um 23:59 Uhr

This course belongs to the cluster "IBIWI_BALuL (3) Medienbildung".

In this cluster, you have one choice during the lottery phases.

Persons

Content

Deutsch
Lernen durch Spielen: Grundlagen und Anwendung von Game-Based Learning, Gamification und Serious Games
none

Das Seminar ist als praxisorientierte Werkstatt konzipiert, in der Studierende die theoretischen Grundlagen von Game based Learning, Gamification und Serious Games erarbeiten und in Kooperation mit externen Lehrkräften eigene digitale oder analoge Lernspiele für den Einsatz in der Schule entwickeln. In wöchentlichen Sitzungen in Präsenz wird es kurze, kompakte Inputs geben, die das notwendige Fachwissen vermitteln und zugleich methodische Anknüpfungspunkte für die Spielentwicklung nach der Design Thinking Methode bieten. Anschließend arbeiten die Teilnehmenden in Gruppen und in Absprache mit den beteiligten Lehrkräften eigenständig an der Konzeption und dem Prototyping ihrer Spiele.
Im Oktober liegt der Fokus auf der Vermittlung der zentralen Begriffe und didaktischen Prinzipien, sodass ein gemeinsames Fundament für die weitere Arbeit geschaffen wird. Während der Monate November und Dezember entwickeln die Gruppen ihre ersten Prototypen, die sie vor den Weihnachtsferien in einem Elevator Pitch vorstellen. Im Januar werden die entwickelten Lernspiele durch kooperierende Lehrkräfte in schulischen Kontexten einem ersten Praxistest unterzogen; das erhaltene Feedback fließt unmittelbar in die Weiterentwicklung der Spiele mit ein. Abschließend präsentieren die Studierenden ihr fertiges Spiel in Form eines wissenschaftlich fundierten Posters, in dem sie den gesamten Entwicklungsprozess kritisch und literaturgeleitet reflektieren.
Durch die enge Verzahnung von Theorie, kollaborativem Design und Praxistest ermöglicht das Seminar nicht nur ein tiefes Verständnis der spielbasierten Lernmethoden, sondern fördert zugleich Kompetenzen in Teamarbeit, Projektmanagement, didaktischer Analyse und professioneller Präsentation – alles zentrale Bausteine für eine zukunftsorientierte Lehr und Lernpraxis.

- Die Studierenden können nach Abschluss die zentralen Konzepte von Game based Learning, Gamification und Serious Games benennen, voneinander abgrenzen und anhand von Fachliteratur erläutern.
- Die Teilnehmenden sind in der Lage, ein analoges oder digitales Lernspiel von der Idee über das Storyboarding bis zum funktionalen Prototypen zu entwickeln und dabei Design Thinking Methoden anzuwenden.
- Die Studierenden sammeln strukturiertes Nutzer Feedback und können dieses kritisch auswerten.
- In interdisziplinären Gruppen planen, koordinieren und realisieren die Studierenden ein gemeinsames Produkt, wobei sie Rollen klar definieren und Konflikte konstruktiv lösen.
- Die Teilnehmenden präsentieren ihren Prototyp in einem 2 minütigen Elevator Pitch und ihr Endprodukt in einem wissenschaftlich fundierten Poster, wobei sie sowohl visuelle als auch verbale Kommunikationsstrategien gezielt einsetzen.
- Die Studierenden analysieren ihre Entwicklungsprozesse anhand einschlägiger Literatur und formulieren konkrete Verbesserungs bzw. Weiterentwicklungsvorschläge für ihr Lernspiel.

Von den Teilnehmenden wird erwartet an den wöchentlichen Werkstattsitzungen teilzunehmen, ihre Arbeitszeiten und Absprachen mit den Lehrkräften selbstständig zu planen und vereinbarte Meilensteine einzuhalten.

Evaluation

This course has not been registered for teaching evaluation yet.

Further information on teaching evaluation: https://www.leuphana.de/en/teaching/quality-management/evaluation/course-evaluation.html

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