Termine
| wöchentlich | Montag | 10:15 - 11:45 | 06.04.2026 - 06.07.2026 | C 25.019 Seminarraum |
| Einzeltermin | Mi, 27.05.2026, 12:00 - Mi, 27.05.2026, 16:00 | C 25.019 Seminarraum |
| Einzeltermin | Mi, 01.07.2026, 12:00 - Mi, 01.07.2026, 16:00 | C 25.019 Seminarraum |
Studienplankontext
künstlerisches Produkt (30%)
schriftlicher Bericht (40%)
Wiederholungstermin: Zu dieser Prüfung wird kein Wiederholungstermin angeboten, da sie didaktisch untrennbar mit einer der zugeordneten Lehrveranstaltungen verbunden ist. Die Wiederholung der Prüfungsleistung ist somit erst bei erneutem Modulangebot möglich.
Organisatorisches
Anmeldung
Die Anmeldung endete am 07.4.2026 um 23:59 Uhr
Personen
Inhaltliches
Im Jahr 1972 fand auf der „documenta“, einer alle fünf Jahr stattfindenden Kunstausstellung in Kassel, der „Boxkampf für direkte Demokratie“ zwischen den Künstlern Joseph Beuys und Abraham David Christian statt. Die Performance ist ein Beispiel politischer (Aktions-)Kunst, bei der mit künstlerischen Mitteln eine öffentlichkeitswirksame Intervention zu einem umstrittenen politischen Thema gemacht wurde. Heute gibt es einen gesellschaftspolitischen Konflikt um die Transformation zur Nachhaltigkeit; progressive Nachhaltigkeitspolitik steht unter Druck. Vor diesem Hintergrund geht es im Seminar um die Frage: Was lässt sich von künstlerischen Strategien der interventionistischen politischen (Aktions-)Kunst lernen für die Nachhaltigkeitskommunikation? Zunächst werden dafür künstlerische Strategien analysiert und anschließend für ausgewählte Nachhaltigkeitsthemen Kommunikations- und Interventionskonzepte entwickelt und exemplarisch umgesetzt.
Das Seminar zielt auf die Analyse und Reflexion von Ansätzen politischer (Aktions-)Kunst und der Entwicklung von Konzepten für Kommunikations- und Interventionsprojekte zur nachhaltigen Entwicklung und ihrer exemplarischen Umsetzung.
Evaluation
Weitere Informationen zur Lehrevaluation: https://www.leuphana.de/lehre/qualitaetsmanagement/evaluation-feedback.html