Dates
| weekly | Monday | 14:15 - 15:45 | 06.04.2026 - 01.06.2026 | C 7.319 Seminarraum | Zusatzraum |
| weekly | Monday | 14:15 - 15:45 | 06.04.2026 - 01.06.2026 | C 7.019 Seminarraum |
| single appointment | Mo, 20.04.2026, 14:15 - Mo, 20.04.2026, 17:45 | C 7.307 Seminarraum | Blocktermin |
| single appointment | Mo, 20.04.2026, 14:15 - Mo, 20.04.2026, 17:45 | C 7.320 Seminarraum | Blocktermin |
| weekly | Monday | 14:15 - 15:45 | 08.06.2026 - 10.07.2026 | C 40.146 Seminarraum |
| weekly | Monday | 14:15 - 15:45 | 08.06.2026 - 10.07.2026 | C 40.152 Seminarraum | Zusatzraum |
| single appointment | Mo, 06.07.2026, 14:15 - Mo, 06.07.2026, 17:45 | C 40.164 Seminarraum | Blocktermin |
| single appointment | Mo, 06.07.2026, 14:15 - Mo, 06.07.2026, 17:45 | C 40.165 Seminarraum | Blocktermin |
Curriculum context
Term Paper (70%)
Resit date: No resit date will be offered to this assessment, because it is didactically inseparably connected with one of the associated courses. A resit will only be possible, if the module is available again.
Organizational information
Registration
Registration ends 07.4.2026 at 23:59 h
Persons
Content
Titel: Wandel bewältigen: Biografie, Resilienz und digitale Innovation
Im Sommersemester 2026 bietet der Goinger Kreis (Think Tank von Führungskräften und Wissenschaftlern, der Impulse zu gesellschaftlichem und wirtschaftlichem Wandel entwickelt) eine Zusammenarbeit in Projekten zu zwei Themenfeldern an. Beim ersten Termin werden beide Themen vorgestellt. Anschließend entscheiden Sie sich für EIN Themenfeld, in dem Sie im Semester mitarbeiten.
Themenfeld 1: „Schneller, tiefgreifender und alles auf einmal?“
Was bedeutet Wandel im biografischen Kontext?
Viele gesellschaftliche Entwicklungen – z.B. Digitalisierung/KI, Energiewende, demografischer Wandel oder geopolitische Krisen – werden aktuell als „Zeitenwende“ oder „Disruption“ beschrieben. Häufig heißt es, Wandel werde immer schneller, komplexer und schwerer planbar (VUKA).
In diesem Seminar untersuchen wir diese Annahmen kritisch und richten den Fokus vor allem auf die individuelle Ebene: Wie erleben Menschen Wandel? Welche Veränderungen werden als Einschnitt wahrgenommen – welche nicht? Welche Bewältigungsstrategien zeigen sich? Und wie viel Veränderung ist „zu viel“?
Das Seminar wird begleitet von Dr. Axel Klopprogge (Goinger Kreis), ehem. Personalvorstand der MAN und Führungskraft u.a. bei Airbus und Daimler. Als promovierter Historiker verbindet er Praxis- und Forschungsperspektive. Zusätzlich nimmt Lia Blumberg teil, die in diesem Projekt ihre Bachelorarbeit geschrieben hat.
Sprache: Deutsch
Themenfeld 2: „MyPort builds Mental Resilience“ – digitales Projekt mit echtem Impact
Kooperationsprojekt mit Growport GmbH
Growport entwickelt digitale Lösungen zur Förderung von mentaler Resilienz und nachhaltiger Selbstwirksamkeit. Unter dem Leitgedanken „MyPort builds Mental Resilience“ entsteht eine KI-gestützte App, die Nutzer:innen im persönlichen Entwicklungsprozess begleitet – spielerisch, wissenschaftlich fundiert und emotional wirksam.
Das Projekt wird gemeinsam mit Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen (z.B. Psychologie, Wirtschaftspsychologie, Informatik) umgesetzt.
Kooperationspartner: Growport GmbH
Betreuung: Marc Wagener (GF), Franz Eichinger (Partner), Elina Behrens (Leitung digitale Entwicklung)
Zeitraum: April – Juli 2026
Kick-Off: 13. April 2026
Sprache: Deutsch
Zu beiden Themen arbeiten wir sehr praxisorientiert. Ausgehend von den Fragestellungen führen wir Interviews durch oder (weiter-)entwickeln und testen eine KI-gestützte APP vor dem Hintergrund aktueller Literatur echten IMPACT in der Praxis.
Hier finden Sie weitere Hintergrundinformationen zu den beiden Themenfeldern
1. Schneller, tiefgreifender und alles auf einmal?
Was bedeutet Wandel im biografischen Kontext?
Digitalisierung, künstliche Intelligenz, demografischer Wandel, ökologischer Umbau der Wirtschaft, Energiewende, Verkehrswende, Globalisierung oder auch plötzliches Ende der Globalisierung. Hinzu kommen Ereignisse wie der Ukrainekrieg oder Bedrohungen für die Demokratie. Überall hören wir von Zeitenwenden, von Disruptionen und davon, dass nichts mehr so sein werde wie vorher. Die Zukunft sei nicht mehr so stabil und berechenbar wie früher, sondern insgesamt lebten wir in einer VUKA-Welt, einer Zeit, die von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität geprägt sei. Man könne nicht mehr strategisch und langfristig handeln, sondern nur noch auf Sicht segeln und müsse sich agil an Veränderungen anpassen. Kurzum: Auch der Wandel habe sich gewandelt.
In unserem Seminar wollen wir zum einen die Indikatoren und auch die Annahmen beleuchten und hinterfragen, die solchen Charakterisierungen zugrunde liegen. Vor allem jedoch wollen wir auf die individuelle Ebene schauen: Kann sich Veränderung schneller vollziehen, als sie von Menschen bewältigt wird? Wie werden welche Veränderungen persönlich erlebt? Was wurde als Einschnitt empfunden und was nicht? Wieviel Veränderungen können Menschen verkraften? Je mehr sich tatsächlich verändert oder verändern muss, desto wichtiger ist die Frage, was Wandel im biografischen Kontext bedeutet.
In diesem Komplementärmodul arbeiten wir mit einem sehr erfahrenen Personalmanager zusammen. Dr. Axel Klopprogge war Personalvorstand der MAN und hat viele Jahre als Führungskraft im Management von Firmen wie AIRBUS und DAIMLER gearbeitet. Er ist Gründungsmitglied des GOINGER KREISES e.V., eines Think Tanks von Personalmanagern und auch dort langjähriges Vorstandsmitglied. Aktuell arbeitet er als VISTAGE-CHAIR und begleitet eine Gruppe von ausgewählten CEOs von Unternehmen aus Bayern. VISTAGE ist nach eigenen Angaben "THE WORLD’S MOST TRUSTED CEO COACHING & PEER ADVISORY ORGANIZATION". Dr. Klopprogge interessieren Themen zur Zukunft von Arbeit, Personalmanagement sowie Innovation. Er hat hierzu vielfältig publiziert, auch Ergebnisse eines Komplementärmoduls im vergangenen Jahr. Gleiches ist jetzt wieder geplant. Unsere Ergebnisse werden also in Publikationen einfließen.
Als promovierter Historiker blickt er kritisch auf scheinbare Allgemeinplätze. In unserem Seminar beschäftigen wir uns mit der Wahrnehmung, die Veränderungsgeschwindigkeit in unserer Gesellschaft würde ständig zunehmen.
Zum ZWEITEN Themenfeld:
2. MyPort: ein digitales Projekt mit echtem Impact 🚀
Kooperationspartner Growport GmbH
BetreuerIn Kooperationspartner Marc Wagener (GF), Franz Eichinger (Partner), Elina Behrens (Leitung digitale Entwicklung)
Teilnehmende Studenten aller Major und Minor der Leuphana Universität, u. a. Psychologie, Wirtschaftspsychologie, Informatik
Dauer/Zeitraum April – Juli 2026
Projekt Kick-Off 13. April 2026
Beschreibung Projekt & Ausgangslage
GROWPORT ist ein Unternehmen, das sich der Entwicklung mentaler Resilienz und nachhaltiger Selbstwirksamkeit verschrieben hat.
Unter dem Leitgedanken „MyPort builds Mental Resilience“ entwickelt Growport digitale Lösungen, die Menschen befähigen, ihre psychische Stärke im Alltag bewusst und unbewusst zu trainieren.
Growports MyPort App ist eine KI-gestützte Plattform, die Nutzer:innen in ihrem persönlichen Entwicklungsprozess begleitet – spielerisch, wissenschaftlich fundiert und emotional wirksam.
EINGRENZUNG DES THEMAS
1. Schneller, tiefgreifender und alles auf einmal?
Was bedeutet Wandel im biografischen Kontext?
Zur Frage des biografischen Erlebens von Wandel soll das Seminar eine solide Datenbasis erarbeiten und sich dabei immer der angewendeten Methoden bewusst sein. Dies geschieht auf zwei Ebenen.
- Auf der STRUKTURELL-HISTORISCHEN Ebene: Wie schnell laufen eigentlich Veränderungen ab und vollziehen sie sich heute tatsächlich schneller als zu anderen Zeiten? Gibt es so etwas wie radikale Epochengrenzen, nach denen nichts mehr so ist wie früher?
- Auf der AKTUELL-INDIVIDUELLEN Ebene: Wie neu bzw. alt sind die Dinge, mit denen wir es im täglichen Leben zu tun haben, d.h. wie groß ist die uns als Individuen betreffende Veränderungsgeschwindigkeit? Welche Veränderungen erleben Menschen in ihrem Leben? Welche Veränderungen haben wir als einschneidend erlebt? Wie lange brauchten wir, um uns an Neues anzupassen und welche neuen Entwicklungen haben wir nicht mehr mitgemacht?
ARBEITSAUFGABE
Die strukturelle Ebene der Frage soll in erster Linie durch Literatur und durch gemeinsame kritische Überlegungen abgedeckt werden. Hier geht es nicht darum, Neues zu erarbeiten, sondern darum, gesichertes Grundwissen der Geschichtswissenschaft einzubringen.
Die individuelle Ebene und die tatsächliche Forschungsarbeit werden durch eigene empirische Erhebungen der Studenten abgedeckt. Dies wird auf folgende Art und Weise passieren:
- INTERVIEWS mit lebenserfahrenen Menschen (ab 55 Jahren), die schon in politischer, technologischer und sonstiger Hinsicht etliche Phasen erlebt haben, aber noch am aktiven Leben beteiligt sind bzw. noch so nahe daran sind, dass sich die Vergangenheit nicht einfach kritiklos verklärt. Die Interviewten können ohne Weiteres aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis der Studenten stammen. Insgesamt sollten wir eine halbwegs repräsentative Mischung unterschiedlicher Berufe und Bildungswege haben. Die selbst durchgeführten Interviews sollten vorhandenem biografischen/autobiografischen Material gegenübergestellt werden, in denen das Erleben historischer Einschnitte dargestellt wird.
- BESTANDSAUFNAHME in einer Wohnung, in einer Straße, in einer Werkhalle: Wie neu bzw. alt sind die Dinge, mit denen wir es im täglichen Leben zu tun haben, d.h. wie groß ist die uns als Individuen betreffende Veränderungsgeschwindigkeit? Diese Frage hat mehrere Dimensionen, zum Beispiel: Seit wann gibt es Regale? Wie lange ist das IKEA Billy-Regal auf dem Markt? Wie alt ist mein Billy-Regal?
DISKUSSION UND WISSENSCHAFTLICHER NUTZEN
Der WISSENSCHAFTLICHE NUTZEN besteht zum einen darin, die gängigen Behauptungen zur Wandelgeschwindigkeit zu hinterfragen und einer seriösen Datenbasis gegenüberzustellen. Da Wandel primär Gegenstand der Geschichtswissenschaft ist, sollen die dort vorhandenen Methoden und Erkenntnisse in das Seminar einfließen. Vor allem jedoch gilt es, kritisch zu beleuchten, ob vermeintlich große politische oder technologische Einschnitte auch im persönlichen Leben als solche wahrgenommen werden. Führt ein schneller Wandel automatisch dazu, abgehängt zu werden? Woran lag es, wenn der Wandel persönlich gut bewältigt wurde? Und umgekehrt: Lassen sich Strukturen oder Korrelationen (zum Beispiel Alter, Bildungsschicht/Berufe) identifizieren, warum der Wandel biografisch nicht gelang oder man von bestimmten Entwicklungen abgehängt wurde? Die Beantwortung solcher Fragen ist relevant sowohl auf der politischen Ebene als auch hinsichtlich der Frage, ob und warum ältere Erwerbstätige vielleicht bestimmte Formen oder Geschwindigkeiten des Wandels nicht mehr mitmachen.
METHODISCH besteht der Wert darin, verschiedene Erkenntnisquellen zu erschließen und interdisziplinär auszuwerten, die normalerweise nicht miteinander kombiniert werden. Die Diskussion besteht inhaltlich darin, diese verschiedenen Blickwinkel zusammenzutragen und zu beleuchten. Unabhängig vom Thema wird durch das Seminar gezeigt, wie durch Empirie, Theorie und einem kritischen Umgang mit beidem bessere Einblicke gewonnen werden können. Dies wird durch kürzere Einheiten begleitet, etwa Grundlagen der Quellenkritik, Kombination von Quellen unterschiedlichen Charakters, Glaubwürdigkeit von Biografie und Autobiografie, Bedeutung von Befragungsergebnissen, Gestaltung von Befragungen etc. Es ist geplant, die Ergebnisse - wie schon in den Vorjahren - in eine Veröffentlichung des Goinger Kreises einfließen zu lassen.
2. „MyPort builds Mental Resilience“: ein digitales Projekt mit echtem Impact 🚀
Ziele:
Im Rahmen des interdisziplinären Forschungsprojektes möchten wir erforschen, wie eine KI-basierte App (auf Basis von ChatGPT oder Google Gemini) dazu befähigt werden kann, die Prinzipien der Positiven Psychologie langfristig in den Dialog mit den Nutzern zu integrieren.
Die MyPort App soll sich weiterentwickeln, sodass sie während einer andauernden Interaktion mit den Nutzer:innen gezielt positive psychologische Effekte fördert.
Ziel ist es, eine KI zu schaffen, die:
• langfristige emotionale Entwicklung unterstützt,
• Lernprozesse zur Positiven Psychologie initiiert,
• sprachlich feinfühlig und wissenschaftlich fundiert agiert,
• und Nutzer:innen zu mehr mentaler Stärke, Zufriedenheit und Selbstwirksamkeit begleitet.
Dadurch entsteht ein neuartiger Ansatz zur digitalen Förderung mentaler Gesundheit – an der Schnittstelle von Psychologie und KI-Technologie.
Mögliche Forschungsfragen:
1. Wie kann eine KI lernen, in einer fortlaufenden Gesprächsbeziehung mit einem Nutzer psychologisch relevante Themen der Positiven Psychologie (z. B. Optimismus, Selbstwirksamkeit, Achtsamkeit, Sinn, Dankbarkeit) systematisch und subtil zu stärken?
2. Welche sprachlichen, semantischen und emotionalen Signale lassen sich nutzen, um den Grad an „positiver Psychologie“ in der Kommunikation des Nutzers zu erkennen und gezielt zu fördern?
3. Wie kann Feedback zur Sprache, Wortwahl und Selbstaussage des Nutzers gestaltet werden, sodass es aufbauend, motivierend und gleichzeitig lehrend wirkt?
4. Welche Methoden, Mikrointerventionen oder „Mini-Games“ eignen sich, um diese Lernprozesse spielerisch und ohne bewusste Instruktion zu unterstützen?
5. Wie lässt sich eine Datenbankstruktur aufbauen, die wissenschaftlich fundierte Inhalte (z. B. aus Glücksforschung, Positiver Psychologie, Emotionsregulation) einbettet und der KI ermöglicht, diese situativ sinnvoll einzubringen
Methodik & Vorgehensweise
Das Forschungsteam soll:
• bestehende Modelle der Positiven Psychologie (z. B. Seligman, Fredrickson, Csíkszentmihályi) sowie der Glücksforschung analysieren und für KI-Dialogsysteme übertragbar machen,
• Sprach- und Feedbackmuster identifizieren, die nachweislich positive Emotionen, Motivation und Selbstwirksamkeit fördern,
• Vorschläge für eine KI-Trainingsarchitektur entwickeln, in der diese Mechanismen erlernt, erinnert und kontextbezogen angewendet werden können,
• geeignete Interaktionsformate (z. B. Fragen, Reflexionen, kleine Spiele, Mikro-Erklärungen, wissenschaftliche Insights) konzipieren,
• und schließlich einen Projektbericht erstellen und präsentieren, wie diese Erkenntnisse in die MyPort App integriert und praktisch evaluiert werden können.
Rahmenbedingungen:
Die Projektteilnehmer*innen unterzeichnen eine Verschwiegenheitserklärung in Bezug auf interne Informationen der Growport GmbH, die sie im Rahmen der Projektarbeit über die Growport GmbH erlangen.
Erwartungen an die Projektteilnehmer*innen:
Lust auf Forschung im Bereich KI & Psychologie
Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team
Out of the box Denken & Eigeninitiative zeigen
Freut euch auf Engen Austausch und Einblicke in die Praxis
Beschreibung Auftraggeber
Die Growport GmbH ist ein psychologisches Beratungsunternehmen aus Eppendorf, das mit unterschiedlichsten Leistungen wie zum Beispiel der Mitarbeiterberatung, der Begleitung von Kulturentwicklungsprojekten, der Expertise in psychischer Gefährdungsbeurteilung und vielen weiteren Bereichen, Menschen im Arbeitskontext berät und entwickelt. Aktuell arbeiten wir zusätzlich an der Digitalisierung unserer Dienstleistung und einer integrativen KI-Lösung. Das Unternehmen ist ein 13-köpfiges Team aus Unternehmern, Psychologen und Coaches.
Growport schreibt: "Wir machen Menschen in Unternehmen und im privaten Umfeld stärker und glücklicher, damit sie mit mehr Mut, Selbstvertrauen und innerer Stärke durch Ihr Leben gehen. Authentizität, Ehrlichkeit und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in den sensiblen Themen unserer Kunden ist die Grundlage unseres Schaffens. Dabei verstehen wir uns als Wegbegleiter in allen Lebenssituationen, sei es in akuten Krisensituationen oder beim Erreichen langfristiger Entwicklungsziele. Und genau diese Dienstleitung wollen wir nun durch einen generativen KI-Coach erweitern.
Wir glauben, in den Menschen selbst liegt der Ursprung für eine gelungene Lebensgeschichte, jedes erfolgreiche Unternehmen und letztendlich für ein starkes Miteinander.
Strong at work. Happy in life."
Als Vertreter des Goinger Kreises bringt Dr. Klopprogge die Fragestellungen in die Veranstaltung ein, mit denen sich auch eine Arbeitsgruppe des Goinger Kreises unter seiner Leitung intensiv beschäftigt.
Das zweite Projekt wird von Mitarbeitern der Firma Growport vorgeschlagen. Hierunter sind ebenfalls Mitglieder des Goinger Kreises.
Prof. Dr. Jürgen Deller vertritt in diesem Modul die Leuphana Universität Lüneburg. Er leitet die Veranstaltung und unterstützt die wissenschaftliche Seite der Themenbearbeitung. Prof. Deller ist auch Gründungsmitglied des Goinger Kreises.
„SBP“ steht für Sozial- und Betriebspraktikum. Studierende mit Lehramtsoption können mit entsprechend gekennzeichneten Veranstaltungen studienintergiert den Nachweis eines „Sozial- und Betriebspraktikums“ erbringen, welcher für den Zugang zum M. Ed. Lehramt an Grundschulen bzw. Haupt- und Realschulen notwendig ist. Entsprechende Veranstaltungen zeichnen sich durch einen hohen Bezug zur gesellschaftlichen Praxis aus. Weitere Informationen siehe: leuphana.de/praktikumsstelle-bildung. Studierende aller andern Studiengänge können den Hinweis ignorieren.
Gemeinsam arbeiten wir in diesem Modul mit praktischen und wissenschaftlichen Perspektiven an der Gestaltung der Zukunft des Personalmanagements.
Hinweis für Studenten des Studienganges B.A. Lehren und Lernen: Diese Veranstaltung eignet sich besonders gut, das Sozial- und Betriebspraktikum zu absolvieren.
Evaluation
Further information on teaching evaluation: https://www.leuphana.de/en/teaching/quality-management/evaluation/course-evaluation.html